Diese Einstellung sollte mit der Höheneinstellung des Transporteurs koordiniert werden, um eine synchronisierte Bewegung zwischen der Nadelstange und den Transporteuren zu gewährleisten und so lose Stiche oder ungewöhnliche Geräusche zu vermeiden. Darüber hinaus trägt eine regelmäßige Kalibrierung dazu bei, das Risiko eines Stichplattenverschleißes zu reduzieren und schafft eine solide Grundlage für spätere Anpassungen bei der Arbeit mit elastischen Stoffen. Während des Betriebs wird empfohlen, das Gerätehandbuch zu Rate zu ziehen und auf reibungslose, kontrollierte Bewegungen zu achten, um die Gesamteffizienz des Nähens zu verbessern.
Kalibrieren des Nadelstangenschwingens auf einer Coverstichmaschine
2026 01/26
Die Kalibrierung des Nadelstangenschwenks ist ein entscheidender Schritt beim Betrieb der Coverstichmaschine, da sie sich direkt auf die Stichqualität und die Maschinenstabilität auswirkt. Überprüfen Sie zunächst, ob die Nadelstangenschwingungsamplitude innerhalb des Standardbereichs (typischerweise 2–4 mm) liegt, der mithilfe der Skalenmarkierungen am Maschinenkörper oder mit einem speziellen Messwerkzeug gemessen werden kann. Ist die Amplitude zu groß oder zu klein, nehmen Sie mit der Einstellschraube eine Feinjustierung vor: Drehen im Uhrzeigersinn verringert den Swing, Drehen gegen den Uhrzeigersinn erhöht ihn.
